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Naturgarten erblüht in einheimischer Vielfalt

Für Lydia und Alois Friedlhuber ist ihr Garten am Ederberg eine Wohlfühloase. Er kann als Naturgarten bezeichnet werden, denn es gehören nur einheimische Gehölze, Stauden und Blumen zur Bepflanzung. Damit ist der Garten von Lydia Friedlhuber, die im Vorstand der ÖDP Kreisverband Mühldorf ist, der erste Garten in der Region mit dieser Auszeichnung.

Ich hab schon über 30 Jahre keinen Kunstdünger mehr verwendet, mein Rasen entwickelte sich zu einer lebendigen Wiese und bietet somit besonders kriechenden Lebewesen viel Lebensraum“ so Friedlhuber. Neben Käfern, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Vögeln haben auch Ringelnatter, Kröten, Libellen, Eidechsen und Igel Nistplätze und Unterschlupf gefunden. Im Garten der Familie findet man rund 250 verschiedene heimische Stauden, Blumen und Gehölze. Wildkräuterbeete, Stein- und Totholzhaufen, ein Teich mit Sumpfbeet sowie ein „wildes Eck“ ergänzen die Naturgartenelemente. Gebietstypische Wildbeerensträucher, Gehölze und Laubbäume bilden die Grenze des Gartens nach außen. Auch ein Nutzgarten mit Gemüsebeeten, Kräutern und Beerensträucher, die regelmäßig gemulcht, mit eigenem Kompost und aufgefangenem Regenwasser versorgt werden, gehören zum Naturgarten.

Ihr Wissen haben sich die Hobbygärtner mit Fachliteratur und jahrelangem Praktizieren angeeignet.

Als Mitglied des Gartenbauvereins Taufkirchen meldete sich das Ehepaar für eine Zertifizierung im Rahmen „Bayern blüht – der Naturgarten“. Viele Kriterien mussten erfüllt werden, um dieses Zertifikat zu erhalten. Dabei wird auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie torfhaltige Substrate zur Bodenverbesserung verzichtet, und der Garten muss eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen.

Nach einer Gartenbegehung durch eine Jury, bestehend aus Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, wurde das Ehepaar mit dem Zertifikat und der Gartenplakette, einem Zeichen für die nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung und vielfältige Gestaltung, ausgezeichnet.

Die Auszeichnung überreichte Erwin Obermeier, Kreisfachberater Gartenbau im Landratsamt und die Vorsitzende im Kreisverband Gartenbau Mühldorf, Anita Leukert.

Familie Friedlhuber möchte mit dieser Plakette vor ihrem Naturgarten ein sichtbares Zeichen setzen und hofft auf viele Nachahmer.


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Naturgarten erblüht in einheimischer Vielfalt

Für Lydia und Alois Friedlhuber ist ihr Garten am Ederberg eine Wohlfühloase. Er kann als Naturgarten bezeichnet werden, denn es gehören nur einheimische Gehölze, Stauden und Blumen zur Bepflanzung. Damit ist der Garten von Lydia Friedlhuber, die im Vorstand der ÖDP Kreisverband Mühldorf ist, der erste Garten in der Region mit dieser Auszeichnung.

Ich hab schon über 30 Jahre keinen Kunstdünger mehr verwendet, mein Rasen entwickelte sich zu einer lebendigen Wiese und bietet somit besonders kriechenden Lebewesen viel Lebensraum“ so Friedlhuber. Neben Käfern, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Vögeln haben auch Ringelnatter, Kröten, Libellen, Eidechsen und Igel Nistplätze und Unterschlupf gefunden. Im Garten der Familie findet man rund 250 verschiedene heimische Stauden, Blumen und Gehölze. Wildkräuterbeete, Stein- und Totholzhaufen, ein Teich mit Sumpfbeet sowie ein „wildes Eck“ ergänzen die Naturgartenelemente. Gebietstypische Wildbeerensträucher, Gehölze und Laubbäume bilden die Grenze des Gartens nach außen. Auch ein Nutzgarten mit Gemüsebeeten, Kräutern und Beerensträucher, die regelmäßig gemulcht, mit eigenem Kompost und aufgefangenem Regenwasser versorgt werden, gehören zum Naturgarten.

Ihr Wissen haben sich die Hobbygärtner mit Fachliteratur und jahrelangem Praktizieren angeeignet.

Als Mitglied des Gartenbauvereins Taufkirchen meldete sich das Ehepaar für eine Zertifizierung im Rahmen „Bayern blüht – der Naturgarten“. Viele Kriterien mussten erfüllt werden, um dieses Zertifikat zu erhalten. Dabei wird auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie torfhaltige Substrate zur Bodenverbesserung verzichtet, und der Garten muss eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen.

Nach einer Gartenbegehung durch eine Jury, bestehend aus Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, wurde das Ehepaar mit dem Zertifikat und der Gartenplakette, einem Zeichen für die nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung und vielfältige Gestaltung, ausgezeichnet.

Die Auszeichnung überreichte Erwin Obermeier, Kreisfachberater Gartenbau im Landratsamt und die Vorsitzende im Kreisverband Gartenbau Mühldorf, Anita Leukert.

Familie Friedlhuber möchte mit dieser Plakette vor ihrem Naturgarten ein sichtbares Zeichen setzen und hofft auf viele Nachahmer.


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Naturgarten erblüht in einheimischer Vielfalt

Für Lydia und Alois Friedlhuber ist ihr Garten am Ederberg eine Wohlfühloase. Er kann als Naturgarten bezeichnet werden, denn es gehören nur einheimische Gehölze, Stauden und Blumen zur Bepflanzung. Damit ist der Garten von Lydia Friedlhuber, die im Vorstand der ÖDP Kreisverband Mühldorf ist, der erste Garten in der Region mit dieser Auszeichnung.

Ich hab schon über 30 Jahre keinen Kunstdünger mehr verwendet, mein Rasen entwickelte sich zu einer lebendigen Wiese und bietet somit besonders kriechenden Lebewesen viel Lebensraum“ so Friedlhuber. Neben Käfern, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Vögeln haben auch Ringelnatter, Kröten, Libellen, Eidechsen und Igel Nistplätze und Unterschlupf gefunden. Im Garten der Familie findet man rund 250 verschiedene heimische Stauden, Blumen und Gehölze. Wildkräuterbeete, Stein- und Totholzhaufen, ein Teich mit Sumpfbeet sowie ein „wildes Eck“ ergänzen die Naturgartenelemente. Gebietstypische Wildbeerensträucher, Gehölze und Laubbäume bilden die Grenze des Gartens nach außen. Auch ein Nutzgarten mit Gemüsebeeten, Kräutern und Beerensträucher, die regelmäßig gemulcht, mit eigenem Kompost und aufgefangenem Regenwasser versorgt werden, gehören zum Naturgarten.

Ihr Wissen haben sich die Hobbygärtner mit Fachliteratur und jahrelangem Praktizieren angeeignet.

Als Mitglied des Gartenbauvereins Taufkirchen meldete sich das Ehepaar für eine Zertifizierung im Rahmen „Bayern blüht – der Naturgarten“. Viele Kriterien mussten erfüllt werden, um dieses Zertifikat zu erhalten. Dabei wird auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie torfhaltige Substrate zur Bodenverbesserung verzichtet, und der Garten muss eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen.

Nach einer Gartenbegehung durch eine Jury, bestehend aus Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, wurde das Ehepaar mit dem Zertifikat und der Gartenplakette, einem Zeichen für die nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung und vielfältige Gestaltung, ausgezeichnet.

Die Auszeichnung überreichte Erwin Obermeier, Kreisfachberater Gartenbau im Landratsamt und die Vorsitzende im Kreisverband Gartenbau Mühldorf, Anita Leukert.

Familie Friedlhuber möchte mit dieser Plakette vor ihrem Naturgarten ein sichtbares Zeichen setzen und hofft auf viele Nachahmer.


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Für Lydia und Alois Friedlhuber ist ihr Garten am Ederberg eine Wohlfühloase. Er kann als Naturgarten bezeichnet werden, denn es gehören nur einheimische Gehölze, Stauden und Blumen zur Bepflanzung. Damit ist der Garten von Lydia Friedlhuber, die im Vorstand der ÖDP Kreisverband Mühldorf ist, der erste Garten in der Region mit dieser Auszeichnung.

Ich hab schon über 30 Jahre keinen Kunstdünger mehr verwendet, mein Rasen entwickelte sich zu einer lebendigen Wiese und bietet somit besonders kriechenden Lebewesen viel Lebensraum“ so Friedlhuber. Neben Käfern, Wildbienen, Hummeln, Schmetterlingen und Vögeln haben auch Ringelnatter, Kröten, Libellen, Eidechsen und Igel Nistplätze und Unterschlupf gefunden. Im Garten der Familie findet man rund 250 verschiedene heimische Stauden, Blumen und Gehölze. Wildkräuterbeete, Stein- und Totholzhaufen, ein Teich mit Sumpfbeet sowie ein „wildes Eck“ ergänzen die Naturgartenelemente. Gebietstypische Wildbeerensträucher, Gehölze und Laubbäume bilden die Grenze des Gartens nach außen. Auch ein Nutzgarten mit Gemüsebeeten, Kräutern und Beerensträucher, die regelmäßig gemulcht, mit eigenem Kompost und aufgefangenem Regenwasser versorgt werden, gehören zum Naturgarten.

Ihr Wissen haben sich die Hobbygärtner mit Fachliteratur und jahrelangem Praktizieren angeeignet.

Als Mitglied des Gartenbauvereins Taufkirchen meldete sich das Ehepaar für eine Zertifizierung im Rahmen „Bayern blüht – der Naturgarten“. Viele Kriterien mussten erfüllt werden, um dieses Zertifikat zu erhalten. Dabei wird auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie torfhaltige Substrate zur Bodenverbesserung verzichtet, und der Garten muss eine hohe ökologische Vielfalt aufweisen.

Nach einer Gartenbegehung durch eine Jury, bestehend aus Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, wurde das Ehepaar mit dem Zertifikat und der Gartenplakette, einem Zeichen für die nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung und vielfältige Gestaltung, ausgezeichnet.

Die Auszeichnung überreichte Erwin Obermeier, Kreisfachberater Gartenbau im Landratsamt und die Vorsitzende im Kreisverband Gartenbau Mühldorf, Anita Leukert.

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