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Endlose und saubere Energie haut nur mit einer Wende hi! Für die regierenden is zu verzwickt - weil`s mit der Wirtschaft san verstrickt!




Aktuelle Meldungen

Hans Urban und Lisa Sieber

 

 

Energiewende vorantreiben - Volles Haus beim ÖDP-Infoabend mit Hans Urban

Über ein „volles Haus“ freute sich ÖDP-Kreisvorsitzende Lisa Sieber im Wirtshaus zum Hofgarten in Haag. Die ÖDP-Bezirkstagskandidatin stellte in ihrer Einleitung dar, dass die ÖDP nicht nur wegen des Klimaschutzes voll auf Energie aus Sonne, Wind und Wasser setzt. „Auf einem endlichen Planeten gibt es kein endloses Wachstum. Grundlage für ein menschenwürdiges Leben sind fruchtbare Böden, saubere Luft und trinkbares Wasser.“ Neben dem Referenten Hans Urban konnte sie neben vielen Interessierten auch zahlreiche Gemeinde- und Kreisräte begrüßen, die sich Argumentationshilfen erwarteten um der „Energiewende vor Ort“ zum Durchbruch zu verhelfen. „Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft“, so lautete der Tenor von Hans Urbans fundierten und mitreißenden Vortrag. „Die technischen Lösungen dazu wären vorhanden, wir müssen sie nur nutzen.“

In anschaulichen und lebensnahen Beispielen zeigte er auf, wie sich auch Otto-Normalverbraucher die Energie der Sonne zu Nutze machen kann. „Letztlich stammt alle Energie von der Sonne“, meinte Urban. Auch das Öl, dass wir unter massivem finanziellen Aufwand importieren sei in 180 Mio Jahren aus Wäldern entstanden, die die Sonnenenergie gebunden haben. Er führte drei Gründe an, warum diese Energieform jedoch keine Zukunft haben darf. Die Verfügbarkeit sei begrenzt, die Klimawirkung verheerend und die Wertschöpfung erfolge in den Ölförderländern. Auch die Kriege im Nahen Osten drehen sich wesentlich um den Zugang zu Gas- und Ölquellen.

Alternativ plädierte er für die unmittelbare Nutzung der Sonnenenergie vom eigenen Dach, sei es thermisch oder elektrisch. Ohne Speicher könne ein Haushalt seinen Strombedarf mit einer 10 KW starken Photovoltaikanlage zu 30 % decken. Mit Stromspeicher könnte nach seinen Angaben eine Deckung von 60 % erreicht werden, E-Mobilität eingeschlossen. Urban berichtete von seinen positiven Erfahrungen mit zwei Elektroautos, mit denen sein 5-Personen-Haushat den Großteil an notwendigen Fahrten erledigt. „Wir ersetzen den Diesel mit Strom vom Dach,“ erklärte er. Für Staunen sorgte Urban mit seiner Berechnung, nach der die 44-KW starke PV-Anlage auf dem Dach des Haager Bürgersaales seit der Inbetriebnahme im Jahr 2008 so viel Energie geliefert hat, dass ein E-Auto damit 57 mal um die Erde fahren könnte. Die Kosten pro gefahrenen Kilometer lägen beim E-Auto allemal günstiger als bei Autos mit herkömmlichem Verbrennungsmotoren. Gleiches gelte für die CO2-Bilanz. Dem Argument, dass die Umstellung auf E-Mobilität Arbeitsplätze kosten würden stimmte er augenzwinkernd zu. „Je länger wir mit der Umstellung warten, desto mehr Arbeitsplätze gehen verloren.“ Er verwies auf Länder, die auf diesem Gebiet „handeln und nicht nur reden“. In Norwegen sei jedes zweite neu zugelassene Auto ein E-Auto. Die chinesische Metropole Shenzen betreibt 16359 Busse elektrisch.

ÖDP-Kreisrat und Landtagskandidat Reinhard Retzer bedankte sich bei Hans Urban für die stichhaltigen Argumentationshilfen, mit denen man den Bedenkenträgern der Energiewende den Wind aus den Segeln nehmen kann.

Riesenerfolg für die ÖDP: München geht "Raus aus der Steinkohle"!

Bei der von der ÖDP initiierten Abstimmung am 5.11. waren 60,2 % der Bürger dafür, das das Steinkohlekraftwerk München Nord bereits 2022 stillzulegen.

Bericht auf ÖkologiePolitik.deKommentar in der Süddeutschen Zeitung

Pressemitteilung

Volksbegehren gegen Flächenfraß - ÖDP-Kreisrat Retzer...

08.04.2018

„Wenn nicht jetzt, wann ist dann der richtige Moment für ein Gesetz zur Beschränkung des Flächenfraßes?“, fragt der stellverstretende Kreisvorsitzende der ÖDP (Ökologisch-Demokratische Partei) Reinhard Retzer. Nach Aussagen einer einstimmig gefassten Resolution der Bürgermeister des Landkreises Mühldorf sei der „Volksentscheid gegen Flächenfraß“ das falsche Instrument zur falschen Zeit. Sie sehen sich in ihrer Planungshoheit eingeschränkt.

„Wer die Notwendigkeit zum sorgsamen Umgang mit Flächen nicht erkennt, der muss ...

 
 

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